KIA EV9 GT AWD 508ps - Original KIA EV9 EV6 EV5 EV3 Portable Charger Type 2 to Schuko (220V-230V)

  • Guten Abend,


    bis 2024 wurde beim EV9 Kauf ein Original KIA EV9 EV6 EV5 EV3 Portable Charger Type 2 to Schuko (220V-230V) mitgeliefert.

    Das Ladegerät konnte nur bis 8 Ampere liefern. Mittlerweile gibt es mobile Ladegeräte die bis 16 bzw. sogar 32 Ampere bei 220 Volt liefern. Voraussichtlich ist bei der Wahr des mobilen Ladegerätes die 800 Volt Batteriespannung von EV9 relevant, damit die Autobatterie geladen werden kann.


    Was ist Eure Empfehlung?


    Besten Dank im Voraus für Eure geschätzte Unterstützung.

  • NRG-Kick

    JuiceBosster


    Die Auswahl ist da mittlerweile groß, und die finale Wahl geschmackssache.


    Über Schuko ist max. 3,6kW möglich (Ladeverluste ignoriert) ich könnte mir vorstellen das die 8A eine Dauerhaftigkeit widerspiegeln.


    Die 800V sind für AC irrelevant und spielen keine Rolle bei der Auswahl.

  • Der Ladeziegel konnte auch mehr. Probleme treten dabei eher an der Steckdose auf. Die Dauerlast lässt die Dinger gern schmoren. Ich habe dann da einen CE Stecker dran gehabt. Im Prinzip gibt es neben einer riesen Auswahl auch zig Modelle. Zum dauerhaften laden nehme ich es nicht mehr. Aber da kann man im Prinzip nix falsches machen. Die einfachen laden auch.

  • Vielen Dank. Warum auch immer spezifizieren manche Hersteller der Ladegeräte explizit Auto-Marken für die eigenen Ladegeräte.

    Gängig sind eher 400Volt Traktionsbatterien bei E-Autos.


    Die Auswahl in der Schweiz ist eher gering (mindestens auf KIA EV bezogen).

    Ein KIA Vertragspartner verlange 700 Franken für das ältere mobile Ladegerät 220Volt/8 Ampere von KIA.


    Für 393.00 Franken habe ich eine 22kW Ladestation von Victron Energy (das Modell mit Display) bestellt.

    Bei 3 x 380 Volt / 16 Ampere müsste sie 11kW Ladeleistung schaffen können.


    Ob sich der EV9 GT AWD 508ps mit 22kW bei verfügbaren 32 Ampere laden lässt ist eine gute Frage.

  • Nein, wird er nicht.

    Es sein denn, dein GT hätte einen anderen OnBoard-Charger, was wohl nicht der Fall ist.

    Ich habe eine 22 kW Wallbox, aber mehr als 11 kW will mein GT- Line nicht haben.

    Vielen Dank. Das befürchte ich wohl. Da hat KIA erneut gespart :(

    Meinen neuen EV9 GT AWD 508ps bekam ich bei der Auslieferung mit einer Fehlermeldung (mittlerer Sitzplatzsensor in der zweiten Reihe). Der Fehler ist weiterhin nicht behoben und nervt jedes mal erneut beim Start. Genau so nervt auch der Vorschlag für ein KIA Connect Abo ..


    Deine Wallbox ist sicher auf 32 Ampere konfiguriert, oder?

    Darf ich nach dem Typ/Hersteller Deiner Wallbox fragen?

  • Hatte ich in einem anderen Thema von Dir auch schon mal geschrieben.

    Es ist eine myenergie Zappi.

    Zumindest beim GT-Line ist nicht die Wallbox der limitierende Faktor…

    Wusste aber schon vor dem Kauf der Wallbox, dass der EV9 keinen 22 kW Lader hat.

    EV9 GT-Line Launch Edition in Ocean Blue Metallic

  • Für 393.00 Franken habe ich eine 22kW Ladestation von Victron Energy (das Modell mit Display) bestellt.

    Bei 3 x 380 Volt / 16 Ampere müsste sie 11kW Ladeleistung schaffen können.

    Du hast dich aber vor dem Kauf schon etwas informiert, oder?

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    Ich habe mir einen Juice Booster gekauft für unterwegs. Konnte auch schon mit 11kW an einer 32 Ampere Steckdose laden. Zu Hause auf 16 Ampere mit 3-Phasen ohne Probleme 11kW (bzw. 10 - 10.5).

    Mittlerweile habe ich den JB im Frunk und zu Hause eine Raedian 11 kW-Wallbox

    - EV 9 GT-line, Swivelling Seats, Panoramadach, digitale Seitenspiegel, Pearl White, elektrische AHK

    - davor einen Nissan Ariya e-4orce (Auto top, System katastrophal)

  • Über Schuko ist max. 3,6kW möglich (Ladeverluste ignoriert) ich könnte mir vorstellen das die 8A eine Dauerhaftigkeit widerspiegeln.

    Also dauerhaft geht auch 16A (ich lade meinen kleinen Peugeot 8h über Nacht während der Niedertarif läuft) dafür sollte man aber seine Verkabelung und seine Steckdose kennen und vertrauen.


    Meine Sicht darauf:

    1. mind. 2.5mm² Kabelquerschnitt
    2. keine zu lange Zuleitung (bei mir liegen 20m NYY Leitung)
    3. einen eigenen FI/LS für den Stromkreis
    4. eine verlässliche Steckdose, die die Dauerbelastung aushält - Peugeot will bspw. eine GreenUp Steckdose, die über einen Magneten die vollen 16A freischaltet - sonst gibt es nur 8A; es gibt sonst CEE Steckdosen, die on Top noch eine Schuko Dose haben
    5. keine anderen Verbraucher an derselben Leitung
    6. keine Smart Home Messeinrichtungen als Zwischenstecker, bspw. Shelly PM Mini oder Shelly Plus 1 PM bei dem der Strom durch das Gerät fließt
    7. falls gemessen werden soll, dann über Geräte, die induktiv messen wie bspw. den Shelly EM
    8. falls auch gesteuert werden soll, dann über ein Schütz (min. 25A) im Zählerkasten

    Am besten hat man einen guten Elektriker, der einem die Sachen normgerecht einbaut / verkabelt. Eine Steckdose, die eh schon da ist, an der noch andere Verbraucher hängen, bei der man auch den Kabelquerschnitt nicht kennt, der würde ich das nicht antun.


    Der Aufwand und die Kosten für so eine 16A Steckdose sind nicht zu unterschätzen - bei einer nicht mehr ganz aktuellen Hausverkabelung sind Aufwand und Kosten für eine Wallbox aber nochmal deutlich größer.


    Die 16A CEE Steckdose muss auch nicht gemeldet werden - eine Wallbox jedoch schon.