Die Stärke und Geschwindigkeit der Beschleunigung des Tempomaten lässt sich im Menü einstellen.
Beiträge von masteralf
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Es scheint da einige schwarze Schafe gegeben zu haben, daher habe ich persönlich mich gegen die maximal möglichen Beträge entschieden und lieber auf eine bekannte, verlässliche Größe wie Nextmove gesetzt, die das Ganze in Kooperation mit Carbonify anbieten. Mag gut sein, dass es irgendwo anders ein paar Euro mehr gibt, aber hier bin ich mir sehr sicher, dass das Geld am Ende auch tatsächlich kommt. (2025 wurde vor Kurzem gerade überwiesen.)
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Kann ich auch bestätigen. Beim Start heute morgen mit 9°C ging es noch nicht (wenn ich nicht irgend etwas übersehen habe), später dann bei 10°C war beides parallel aktiv. Deutet für mich auch ganz stark auf ein Temperatur-abhängiges Setting hin.
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Hier der ursprüngliche Thread: https://www.ev9-forum.de/forum/thread/673-wischwasserdüsen-einstellen
Ich persönliche komme mit der Lösung von Kia für den EV9 recht gut zurecht: durch das eher tief eingestellte Sprühbild wird sichergestellt, dass die Scheibenwischer selbst reichlich von der Flüssigkeit abbekommen und sie danach die Scheibe ordantlich gesäubert bekommen. Bei niedrigen und mittleren Geschwindigkeiten passt das bei mir, wirklich schnell fahre ich aber eh nicht. Und wenn es mit Salz und Dreck irgendwann zu viel wird, reinige ich die Scheibe, Spiegel und Kameras sowieso lieber nochmal. -
Ich glaube, von Tesla kommt in absehbarer Zeit kein neues Modell mehr... Aber das ist ein anderes Thema.
Hyundai/Kia standen lange in der Kritik, dass sie noch an jährlichen Wartungsintervallen festgehalten haben. Das wurde dann irgendwann auf 30tkm bzw. alle zwei Jahre verlängert - und gleichzeitig wurden die Kosten der Inspektion auch mehr oder weniger verdoppelt. Ein Schelm, wer da einen Zusammenhang sehen will...
Fairerweise muss man aber auch eine Sache bedenken: der Betrieb so eines Autohauses samt Werkstatt ist nicht eben günstig. Am Neuwagenverkauf verdienen die Freundlichen kaum etwas, das lohnt sich in der Regel kaum. Der eigentliche Umsatz wird über die Werkstatt gemacht. Und jetzt kommen wir plötzlich und wollen E-Autos fahren, die dahingehend kaum etwas zu tun liefern und erst recht keine wirkliche Wartung benötigen. Das torpediert ganze Geschäftsmodelle, dennoch möchte natürlich möglichst jeder von uns in halbwegs vertretbarer Nähe eine fähige Werkstatt haben. Das Dilemma sollte jedem klar werden.
Das soll weder eine Entschuldigung, noch eine Rechtfertigung für diese dreiste Verarsche sein. Ich habe mich auch riesig über die knapp 600 Euro für den ersten Service bei unserem Niro EV aufgeregt (der hatte da noch einen knapp vierstelligen Kilometerstand!) und finde das nicht in Ordnung. Aber wenn sich da nicht bald mal jemand ernsthaft Gedanken um das zugrundeliegende Geschäftsmodell und dessen Anpassung an neue Verhältnisse macht, dann wird das ganz, ganz finster...
PS: Ich fahre parallel auch noch einen MAN TGE mit Dieselmotor. Der reine Ölwechsel wurde mir seitens MAN mit 650(!) Euro in Rechnung gestellt und für die Repraratur eines marginalen Unfallschadens (leichte Kratzer am Stoßfänger vorn) wurden bei der gegnerischen Versicherung knapp 5.000 Euro abgerechnet. Das ist kompletter Irrsinn! -
Ganz allein bist Du damit nicht, geht mir sehr ähnlich.
Freue mich auch sehr, dass Apple sich um solche "essentiellen" Dinge kümmert, statt die Maps-Einbindung endlich wieder in den Griff zu bekommen und die nervigen Bugs abzustellen... 🙄
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Ich war neulich keine 10 min vom Laden losgefahren und hatte noch deutlich über 150 km zum nächsten Stop, als plötzlich die Meldung kam, dass die Vorkonditionierung gestartet wird... 🤷🏼♂️
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Die Akkukonditionierung springt mit der Kia-Routenführung aber auch gern mal zu ziemlich wilden Zeiten an. Da ist ein manuelles Einschalten vielleicht auch gar nicht so schlimm, oder?
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Genau so habe ich es auch gehandhabt: Kameras immer mal wieder gesäubert, zusätzlich auch den Radarsensor vorn. Damit ging es dann eigentlich richtig gut.
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Ich halte die technischen Limitierungen von GPS auch für zu groß, um dies als absolute Wahrheit zu nehmen. So ein Tacho im Fahrzeug funktioniert, solange sich die Räder drehen (in aller Regel...), aber zum Glück gänzlich unabhängig von äußeren Signalen und/oder Datenquellen. Da finde ich persönlich die leichte Abweichung der angezeigten Geschwindigkeit von der tatsächlichen echt verschmerzbar. Zumal man das ja in der Regel auch weiß und in sein Fahrverhalten einbeziehen kann. Macht die Rennleitung ja auch.
