Und wieder etwas, was verkauft und nicht geliefert wurde.
Wobei: beim Mitsubishi Outlander PHEV wurde mir das vor zehn Jahren (!) auch verkauft.
Und wieder etwas, was verkauft und nicht geliefert wurde.
Wobei: beim Mitsubishi Outlander PHEV wurde mir das vor zehn Jahren (!) auch verkauft.
Also ich interessiere mich weiterhin sehr für das Thema V2H V2G wobei mir V2G mir fast egal ist.
Ich hab ein E3DC system mit Speicher und bisher ne Mutliconnect Wallbox. Angeblich soll man die Bidirektionale WB von E3CD ab ca Q1/26 bekommen können. Letztlich aber uninteressant da wohl die ca 12500€ (da ist keine 0 zuviel) verlangen.
Nun gab es bei Heise nen interessanten Artikel über bidirektionales Laden:
https://www.heise.de/ratgeber/…n-10688466.html?seite=all (Paywall)
Ich habe auch mal Kia direkt dazu gefragt und folgende Antwort erhalten:Leider scheint Kia die aktuelle Rechtslage nicht zu kennen. ich habe dementsprechend schon geantwortet und werde weiter berichten. Ich denke auch dass wenn mehr von uns da sich melden, das sicher nicht schlecht wäre.
Es scheint so zu sein, das Kia sowohl AC-BiDi, als auch DC-BiDi zu machen scheint.
Es gab auf elektroauto-news einen Kommentar: Kia EV9, EV3 und EV4 sind hardwareseitig sowohl für DC-BiDi als auch AC-BiDi vorbereitet, der EV6 nur DC-BiDi.
Bei AC-BiDi ist die technische Regulatorik noch nicht so weit, da der On-Board-Charger (konkret die Wechselrichterfunktion) die VD-AR 4105 erfüllen muß, dem FNN/VDE sei Dank ! Es muß das eAuto de-facto zertifiziert sein, da der FNN/VDE die Kette beschreibt. Es könnte sogar so weit gehen, das es nur im Zusammenspiel mit zertifizierten AC-Wallboxen möglich sein könnte.
Bei DC-BiDi gibt es keine Probleme, da die DC-BiDi-Wallbox zum Netz hin agiert und damit es analog zum AC-Heimspeicher oder PV-WR läuft.
Es ist interessant, das Kia weiter auf Zeit spielt, denn die CCS/DC-Schütz-Schnittstelle könnten sie sofort - MIT einem Bit - freigeben.
Von daher ist der Vorschlag richtig, schreibt an Kia und fordert die Freigabe ein.
Für weitere Informationen gerne einmal auf v2h-jetzt schauen.
Bzgl. der Kosten für eine DC-BiDi-Wallbox hat der "Premium-"Hersteller BMW einen Aufschlag für den iX3 getan: 2.094 €/Stk (vgl. iX3 Konfigurator)
Ich bin der Meinung das V2H soweit bei den Fahrzeugen vorbereitet ist und nur freigeschaltet werden muss.
Der Grund warum das noch nicht so ist, liegt an unserer Steuerpolitik. Sollte ich nun einen Firmenwagen haben und diesen über die Firma laden und diesen Strom Zuhause verbrauchen reden wir wieder über geldwerten Vorteil.
Bestätigt durch Aussteller auf der Solarmesse in Düsseldorf.
Auch die Wallboxen können theoretisch BiDi-laden. Ein Kammerad von mir hat kürzlich eine PV samt Wallbox und Wärmepumpe bekommen. Dem Errichter hat er gesagt er würde gerne dir koreanische Software, da Huawei, mit englischer Sprache haben da diese Software BiDi-laden unterstützt.
In Sachen Klimawandel wäre das eigentlich ein großer Schritt da jeder seinen Speicher durch die Gegend fährt und diese netzdienlich genutzt werden könnten um Spitzen oder Flauten im Netz ausgeglichen werden können.
Was die Zertifikate angeht habe ich keine Infos die ich dazu beitragen könnte.
Es gibt für das Stromladen beim AG keinen Geldwerten Vorteil zu berücksichtigen, zumindest bis 2030.
Das FinAmt ist damit raus und somit kein Thema !
Aber der AG könnte dies als Verstoß gegen Treu und Glauben betrachten, da das eTanken insbesondere dazu gedacht ist: Am nächsten Tag wieder am Arbeitsplatz "zu erscheinen". Somit könnte mißbräuchliche Verwendung unterstellt werden und es erfolgt eine Einladung zum Personalgespräch.
Und ganz grundsätzlich: Für V2H gibt es keine regulatorischen Hürden, vgl. Drucksache 20/14985 vom 14.2.2025, 3. Seite - Mitte !
Folgendes war meine Email:
ZitatAlles anzeigenSehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung und die Erläuterungen zum technischen Hintergrund des bidirektionalen Ladens beim KIA EV9. Diese helfen sehr, den aktuellen Stand besser einzuordnen.
Eine Passage Ihrer Antwort möchte ich gerne sachlich aufgreifen und – soweit mir bekannt – ergänzen. Sie führen aus, dass die Nutzung von V2H/V2G derzeit noch von den rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland abhängt. Nach meinem aktuellen Kenntnisstand wurden diese jedoch inzwischen geschaffen: Der Deutsche Bundestag hat im Herbst dieses Jahres entsprechende Änderungen im Energiewirtschaftsrecht beschlossen, mit denen der rechtliche Weg für bidirektionales Laden in Deutschland grundsätzlich freigemacht wurde ( https://www.heise.de/news/E-Mo…nales-Laden-11079565.html genauer Nachzulesen natürlich hier: https://www.bundestag.de/dokum…ewirtschaftsrecht-1125858 ).
Mir ist bewusst, dass zwischen einer gesetzlichen Grundlage und der praktischen Umsetzung (z. B. technische Normen, Zertifizierungen, Marktprozesse, Softwarefreigaben) noch Zeit vergeht und weitere Abstimmungen erforderlich sind. Dennoch gehe ich davon aus, dass diese neue Rechtslage für KIA eine wichtige Planungsgrundlage darstellt.
Vor diesem Hintergrund hätte ich folgende Bitten:
- Könnten Sie diese aktualisierte rechtliche Situation intern an die
zuständigen Fachbereiche (z. B. Produktmanagement / Technik) weitergeben?- Gibt es aus heutiger Sicht zumindest eine grobe Einordnung, ob KIA für
den EV9 aktiv an einer Software-Freischaltung für V2H/V2G arbeitet (auch ohne konkrete Zeitangabe)?- Wäre es möglich, mich zu informieren, sobald es hierzu neue Erkenntnisse, Pilotprojekte oder Updates gibt?
Für mich – und nach meinem Eindruck auch für viele andere EV9-Besitzer – ist das bidirektionale Laden ein zentrales Zukunftsthema und ein wesentliches Kauf- und Nutzungsargument. In entsprechenden Nutzerforen zeigt sich ein deutliches und wachsendes Interesse an dieser Funktion, insbesondere bei Kunden mit vorhandenen PV- und Energiespeichersystemen.
Ich danke Ihnen sehr für Ihre Zeit, Ihre Unterstützung und die Weiterleitung meines Anliegens und freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Hier die etwas lapidare Antwort
Zitatvielen Dank für Ihre Anfrage.
Hiermit beziehen wir uns auf Ihre E-Mail vom 17.12.2025.
Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir weiterhin auf unsere E-Mail vom 15.12.2025 verweisen müssen.
Des Weiteren wird die Software zur Nutzung wird zu einem späteren Zeitpunkt über Over-The-Air aktualisiert. Die Frage nach dem "wann" können wir daher aktuell nicht beantworten.
Wir bedauern, Sie in dieser Angelegenheit nicht unterstützen und Ihnen keine anderslautende Rückmeldung geben zu können, hoffen aber, dass wir Ihnen den Sachverhalt mit unseren Ausführungen näherbringen konnten.
Ehrlich gesagt finde ich diese Antwort schon ziemlich enttäuschend. Vielleicht hilft es ja tatsächlich wenn mehrere EV9 Kunden schreiben....
Nun, pures Desinteresse gepaart mit Arroganz.
Es ist aber wirklich wichtig, die unterschiedlichen Themen sauber zu differenzieren, andernfalls macht man/Frau es den Anbietern auch zu einfach, einfach nichtssagend zu antworten.
1. BiDi Laden ist eine Technik, V2H und V2G sind deren Anwendungen.
2. Es gibt AC-BiDi und DC-BiDi:
2a) AC-BiDi ist vorgeblich einfacher, da der OnBoardCharger "einfach" zum Wechselrichter wird, ABER ! In DE hat der FNN/VDE die VDE-AR 4105 (die gültige technische Norm zur Umsetzung) so formuliert, das es aktuell keine Lösungen für AC-BiDi gibt.
2b) DC-BiDi erfordert nur die Freigabe des CCS/DC-Schütz für negative Ströme. Die VDE-AR 4105 ist außen vor, da die DC-BiDi-Wallbox (an der Hauswand) diese erfüllen muß. Und das ist NULL Problem, da geübte Thematik für AC-Speicher, PV-WR und andere.
3a) Bei V2G wird das eAuto zum Teilnehmer am Energiemarkt und da gibt es gaaaanz viele Akteuere, die das NICHT wollen. Es werden zwar einzelne Hürden abgebaut, aber da sind noch einige dicke Bretter zu bohren. Es stellt sich dann auch die Frage, was der eAutoeigner davon: Im Sommer gibt es viel EE Strom, im Winterhalbjahr wenig. Jetzt die eAutobatterie nur für die Day-ahead Hebel als billigste Speicher für die Energiekonzerne freizugeben und 1 €ct/kWh daran echt zu verdienen - nun ja. Auch für die Erlöse gibt es keine klare Richtung, außer vollmundigen Behauptungen.
3b) Ganz anders bei V2H ! Hier gibt es keine Dritten und (aber) es macht auch nur Sinn bei einer eigenen PV-Anlage. Der Hebel ist die Eigennutzung, insbesondere im Okt, Jan, Feb, Mrz, Apr. Wenn im Nov/Dez eh nicht viel vom PV Dach kommt, dann hilft ein Speicher auch nichts. Es gibt keine regulatorischen Hürden (vgl. Drucksache 20/14985 vom 14.2.2025, 3. Seite - Mitte) und es ist auch kein sog. SmartMeter erforderlich. Sofern die CCS/DC-Schütz-Schnittstelle freigeben wird, ist es sofort machbar. Hier reicht ein einfaches, sofortiges OTA komplett aus.
Von daher ist aktuell nur DC-BiDi/V2H realistisch umsetzbar.
Und der Druck kann nur von den eAuto-Interessenten kommen. Wenn der Händler nicht will: Auch "andere Mütter haben schöne Töchter". (Ja, ich weiß, so ein Spruch ist grenzwertig).
Bitten ist auch zu wenig, Kunden können auch Leistungen einfordern !
Guten Morgen,
Es gibt bereits Systeme dafür:
https://www.sigenergy.com/de/products/sigenstor
Aber bei dem Anschaffungspreis ist das erst interessant, wenn ich Mal eine Komponente tauschen muss, oder eine Anlage neu errichten will.
Hatte hier keiner Mathe?
Selbst wenn ich eine V2H fähige AC-Wallbox installieren würde...bei ca 30 Cent pro kWh...
Na ja die günstigsten wallboxen diesbezüglich kosten ja unter 1000 € mit meiner photovoltaikanlage habe ich diese 1000 €. Dann locker wieder drin weil für die Einspeisung von aus der photovoltaikanlage bekomme ich quasi nichts wenn ich das aber zwischenspeichere mein Auto dann komme ich damit auch locker durch die Nacht und brauche somit effektiv für mein Haus quasi keinen Strom mehr aus dem Netz
Mein bisheriger Speicher im Haus ist zu klein. Ich hab den Speicher aber quasi in der Garage stehen...
Na ja die günstigsten wallboxen diesbezüglich kosten ja unter 1000 € mit meiner photovoltaikanlage habe ich diese 1000 €. Dann locker wieder drin weil für die Einspeisung von aus der photovoltaikanlage bekomme ich quasi nichts wenn ich das aber zwischenspeichere mein Auto dann komme ich damit auch locker durch die Nacht und brauche somit effektiv für mein Haus quasi keinen Strom mehr aus dem Netz
Mein bisheriger Speicher im Haus ist zu klein. Ich hab den Speicher aber quasi in der Garage stehen...
Die Wallbox allein genügt ja nicht. Das BMS muss das ganze können. Nur weil ich Speicher habe und ein EV, kann ich noch lange nicht nur durch eine BiDi Wallbox auch V2H machen. Ich kann auch keine Autobatterie in den EV als Reservekanister stellen...Und realistisch: ich habe eine große PV, einen großen Speicher. Alles chic. Ich habe Wärmepumpen. Und was bringt es dieser Tage? Da wäre auch der Akku des Auto schnell endlich. Rechnen wir Mal nach: 100 kWh... Wann hat man die drin?
Weiter: gehen wir Mal von 80 kWh aus. Weiter als auf 40 kWh würde ich nicht entladen. Also blieben etwa 40 kWh (Gruß an alle Nerds: ich weiß wohl, dass das hier extrem theoretisch und hochgradig vereinfacht ist). 40 kWh reichen dann wie lange??? Und wenn dann die Sonne nicht Stunden vom Himmel scheint und ich jede Menge PV-Überschuss habe, was dann? Dann habe ich 40 kWh mit 30 Cent gespart...
Grundsätzlich ist das eine tolle Sache und man kann das gut integrieren, aber das zu installieren mit der Erwartung, das man ab sofort Energie autark ist, ist Augenwischerei. Mit dem was meine PV kann, bin ich rechnerisch beim locker 1,5 fachen dessen, was ich im Jahr an Energie brauche. Klingt nett, nur kann ich bis Oktober nicht den Überschuss in Säcke füllen. Und ab da brauche ich mehr zum Heizen, jedoch nimmt die Leistung der PV kontinuierlich ab. Bis März... Und da wird es wärmer...
Aber dann braucht das Auto auch wieder weniger Strom...
Vielleicht nur einTypo: Aber ich brauche ein EnergieManagementSystem (EMS und kein BMS) um eine V2H Lösung, bei vorhandenem kleinen Heimspeicher zusätzlich zu intergrieren.
... und natürlich, was nicht vom PV Dach kommt, kann ich auch nicht speichern, logo.
Aber ich brauche sowieso eine Wallbox (sofern mir nicht der 2,3 kVA Ladeknochen reicht) und warum dann nicht gleich etwas richtiges: Eine DC-BiDi-Wallbox !
Sofern der Nutzer noch eine fossile Heizung nutzt, wird das eAuto mit 60+ kWh locker viele Tage ohne externen Strombezug ermöglichen.
Aber mit einer stromgeführten Heizung, z.B. LWWP ändert es sich dann schon. Aber Oktober, Februar, März, April bieten viel Sonne, die hervorragend im eAuto zwischengelagert werden können. Und da spielt V2H seine volle Stärke aus - natürlich müßen die kWp der PV Anlage, die gewünschte eMobilität und der Haushaltsverbrauch auch in einem vernünftigem Verhältnis stehen.
Und da kommt es wieder: Macht das Dach voll ! Bleibt aber unter 25 kWp (darüber ändern sich die Spielregeln) - den Strom braucht ihr im Winter ! ![]()