Ich starte und stoppe das Laden mit der App der Wallbox manuell beliebig oft. Alle Versuche des geplanten Ladens sind gescheitert, egal ob in Auto oder Wallbox eingestellt. Die Ladung wurde nie gestartet.
Beiträge von Stefan
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Meine Fronius Wallbox lässt sich vom EV9 nicht steuern. Ich mache das alles umgekehrt, also mit der App der Wallbox.
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Beim Inselbetrieb hoffe ich darauf, dass der Fronius Wechselrichter die Steuerung übernimmt und ich bedarfsweise die Wallbox mit der App steuern kann. Aber wie gesagt, ich bin Laie, deshalb werde ich einen Elektriker suchen, der etwas von der Materie versteht.
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Ernsthaft beschäftigen und sauber auseinanderhalten - da verlangst du von Politikern zu viel 😉
Ich bekomme im Mai zusätzlich zum EV9 einen BMW iX3 Neue Klasse für den BMW eine DC Wallbox anbietet. Damit müsste die Kommunikation zumindest zwischen Auto und Wallbox gesichert funktionieren. Von dir motiviert habe ich mich als Laie etwas damit beschäftigt. Meine Hausinstallation mit PV, Speicher, Smartmeter und automatischer Notstromumschaltung in Inselbetrieb sollte gute Voraussetzungen für V2H zumindest bei Blackout bieten. Das ist mein Hauptfokus, da ich mit 80 % Eigenverbrauch der PV-Produktion nicht mehr viel optimieren kann und für Inselbetrieb sicher niemanden um Erlaubnis fragen muss. Hoffentlich hängt die 400V Leitung in die Garage innerhalb der Insel, ansonsten ist sie umzuhängen. Wenn der BMW da ist, werde ich einen Elektriker holen. Wenn es mit dem BMW mal läuft, kümmere ich mich um den Kia. Max. 200 kWh Notstromspeicher (in der Praxis etwa die Hälfte) wären neben dem mickrigen 14 kWh Speicher schon ein Hit. Da würde sogar im Winter die WP-Heizung den einen oder anderen Tag laufen. Ich bin an dem Thema jedenfalls sehr interessiert und verfolge die Diskussionen.
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Gesetzlichen Bedingungen für was ?
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In Österreich sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen leider noch nicht vorhanden, obwohl sich das Parlament seit 2020 damit beschäftigt. Am 19.11.2025 wurde neuerlich die Bundesregierung vom Parlament aufgefordert, diese Rahmenbedingungen zu schaffen.
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Ich habe meinen EV9 seit Ende 2023 und 45.000 km. Größte Errungenschaft ist das Muten der Tempolimitwarnung mit einem Tastendruck. Auf der Autobahn fahre ich immer mit den HDA (Tempo, Abstand, Lenkung). Mich entspannt das sehr ausser in Deutschland aus den bekannten Gründen. Ich bin 2x im Sommer von Österreich nach Norwegen gefahren. Überall 120 kmh wenn erlaubt. Durchschnittsverbrauch 24 kWh. Sitze sind so angenehm, dass ich trotz der langen Tagesetappen nie Beschwerden hatte. Das Raumgefühl ist grandios.
Im September kommt ein BMW iX3 NK zusätzlich zum EV9. Dann könnte ich einen direkten Vergleich bieten.
Mein Eindruck von Probesitzen und diversen Testberichten und Videos: iX3 deutlich höhere Reichweite und bessere Assistenzsysteme, beim Platz ist der EV9 um Längen überlegen, wahrscheinlich auch beim Komfort. Ich bin froh, dass ich beides haben werde.
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Wundert mich, ehrlich gesagt, überhaupt nicht. Der Radar strahlt nun mal ziemlich stumpf geradeaus. Auf der Autobahn meistens kein Problem (solange die Kurven nicht zu eng werden), auf der Landstraße kann es eigentlich kaum sinnvoll funktionieren. Gibt es echt Hersteller, bei denen das signifikant besser klappt? Ich persönlich erwarte das aber auch gar nicht von einem System, das sich explizit "Highway Driving Assist" nennt - Kia verspricht da ja kein autonomes Fahren oder so..
Ich fahre täglich abwechselnd den EV9 und den 6 Jahre alten Jaguar I-Pace auf der gleichen Strecke Landstraße ins Büro. Der EV9 verliert in Kurven ständig den Vordermann, der Jaguar nie. Der Abstandstempomat ist nicht exklusiv für den HDA sondern für alle Straßen. Absonsten bin ich mit dem EV9 nach mehr als 40.000km noch immer sehr zufrieden.
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Ich fahre auf allen Autobahnen mit dem HDA mit Finger leicht am Lenkrad. Ist sehr entspannend. Nur in Baustellen bin ich konzentrierter und lenkbereit. Bin schon 2x von Österreich nach Norwegen so gefahren.
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Den Meinungen der Forumsmitglieder füge ich noch eine Zissmmenfassung der KI hinzu:
Für den Gesamtenergieverbrauch lohnt sich Vorkonditionieren im Normalbetrieb nicht – es kostet eher mehr, als man an Effizienz gewinnt.
Es lohnt sich nur, wenn man beim Start sofort die volle Leistungsabgabe braucht oder den letzten Kilometer Reichweite herausholen will.
Warum:
Ein Akku hat immer einen gewissen Innenwiderstand, über den beim Entladen Energie als Wärme verloren geht. Ist der Akku kalt, steigt dieser Widerstand stark an – dadurch gehen bei gleichem Stromfluss deutlich mehr Verluste in Wärme verloren, und die Spannung bricht stärker ein. Das führt dazu, dass weniger nutzbare Energie beim Motor ankommt, die Reichweite sinkt und die Leistung begrenzt wird. Wird der Akku hingegen vorgewärmt, sinkt der Innenwiderstand, und die Energie kann effizienter genutzt werden.